Das Ergebnis dieser Diplomarbeit ist ein System, das SGML/XML-kodierte Dokumente für die Veröffentlichung im World Wide Web aufbereitet. Der Benutzer, d.h. der Leser, hat die Möglichkeit, nach Stichworten in einer von mehreren Kategorien zu suchen. Suchbegriff und Suchkategorie ersetzen die häufig zu ungenaue Volltextsuche. Im Gegensatz zu den Ausgaben von herkömmlichen Suchfunktionen erhält er als Ergebnis keinen vorgefertigten Ausschnitt aus dem Dokument (z.B. ein Kapitel, einen Abschnitt usw.). Vielmehr wird der Ausschnitt in Abhängigkeit der Textstelle bestimmt, die bei der Suche als Treffer ermittelt wurde.
Die Definition solcher Dokumentausschnitte und der Suchkategorie findet mit Bezug auf den Dokumenttyp, nicht bezüglich des konkreten Textes statt. Diese Herangehensweise besitzt den Vorteil, notwendige Konfigurationen nur einmal je Dokumenttyp machen zu müssen, die dann für sämtliche Dokumente dieses Typs sind.
Danksagung
Die Zahl der
Menschen, die mich während der Bearbeitung dieser Diplomarbeit
vorangetrieben und für meine geistige Unversehrtheit gesorgt
haben, ist zu groß, als daß ich sie alle nennen könnte. Obwohl
ich jedem einzelnen meinen Dank schulde, beschränke ich mich bei
der namentlichen Nennung auf all diejenigen, die unmittelbaren
fachlichen Einfluß auf meine Arbeit hatten. Dies sind vor allem
meine Betreuer, Prof. Katharina Morik und Stefan Haustein, die
gestaltend auf den Programmentwurf und den Text eingewirkt
haben. Für die Ordnung meiner Gedanken in ungezählten Stunden
der Diskussion danke ich Henning Behme (die Telekom dankt auch),
Eduard Paul und Rainer Stoll (ich sag' nie wieder
SGML in Eurer Gegenwart) sowie Sven Schröter
(Küchentisch in Hörde). Frei nach Brecht gilt für alle: Ihr habt
Vorschläge gemacht, ich habe sie angenommen; nicht jeden, aber
viele.
Daß diese Diplomarbeit frei von Rechtschreibfehlern
ist, kann ich nicht garantieren. Daß dem Leser viele erspart
geblieben sind, danke ich den prüfenden Blicken von Eduard Paul
und Rainer Stoll sowie Susanne Collet, die darüber hinaus auch
noch mein Wissen über Makroökonomie auf knapp über Null gebracht
hat; mehr ist nicht möglich, so viel weiß ich jetzt.
Thanks
always to Jackson.
Let the music keep our spirits high
